Die ersten Aktivitäten im Gründungsjahr wurden zur Tradition in der Vereinsgeschichte

Der finanziellen Not gehorchend, entwickelten die Mitglieder des jungen Vereins bereits außergewöhnliche Aktivitäten. Sie dienten in erster Linie dazu, eine finanzielle Basis zu schaffen um die anfallenden Kosten für Instrumentarium, Noten usw., schultern zu können. Schließlich begann man mit nichts, womit bekanntlich keine Musik zu machen ist
Am 19. April 1980 führte der Verein mit Unterstützung zahlreicher ortsansässiger Firmen, die die notwendigen Transportfahrzeuge zur Verfügung stellten, die erste Schrottsammlung durch. Trotz „grausigem“ Wetter floss damals ein erkleckliches Sümmchen in die Vereinskasse. Nicht nur aus diesem Grund hat sich die Schrottsammlung zum jährlichen Ritual entwickelt. Schrottsammlung
Aus einem kleinen Straßenfest, der „Dentelberghocketse“, entwickelte sich im Laufe der Zeit das Maifest. Ein großes Unterhaltungsangebot für alle Generationen ist für den Verein eine liebgewordene Verpflichtung, der sich die aktiven Mitglieder nicht nur musikalisch, sondern auch unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern, gerne stellen.
Nicht mehr wegzudenken ist auch das Weinfest, das am 5. Oktober 1980 zum ersten Mal auf besonders großes Interesse bei der Bevölkerung stieß. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieses Fest einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Vereins und in der Gemeinde innehat.
Lange Zeit gehörte auch die Nikolausfeier um den 6. Dezember zum Jahresprogramm des Vereins. Leider musste diese beschauliche Feier in der Adventszeit aufgegeben werden, da sie sich nicht mehr selbst getragen hat. Einen besonders schönen Einfall hatte die Vereinsführung zum Ende des Gründungsjahres. An Heilig Abend machte sich die Musikertruppe auf den Weg durch Fichtenberg und seine Teilorte, um die Bevölkerung mit weihnachtlicher Musik auf das Fest einzustimmen. Diese Dankesgeste hat der Verein bis heute beibehalten Nikolausfeier

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